Beraten. Orientieren. Vermitteln.

Frankfurt am Main, 27. August 2026

„Geht einfach zur gjb, die helfen euch!“

„Es war schon immer mein Traum, etwas mit Autos zu machen“, berichtet der 16-jährige Yigit. In einem knapp dreiminütigen Video fasst er die wichtigsten Stationen seiner Berufsorientierung zusammen. Von Anfang an mit dabei: das Frankfurter Ausbildungsprojekt (FAP), eines der 14 Programme der gjb. Mit FAP-Beraterin Carolin Merkler verfasste er unter anderem Lebensläufe und Bewerbungen. Außerdem bereitete sie ihren Teilnehmer von der Konrad-Haenisch-Schule auf die Teilnahme am Azubi-Speed-Dating vor.

Yigit erinnert sich an sein Gespräch mit den Ausbildern der Carl Friedrichs GmbH: „Ich war schon ein bisschen angespannt vorm Speed-Dating. Aber als ich vor den Ausbildern saß, waren sie sehr sympathisch.“ Nach wenigen Fragen kam dann auch direkt der Vorschlag, ein Praktikum bei Carl Friedrichs zu machen. Dieses gefiel ihm auf Anhieb, besonders das Gefühl „von Null auf fertig“ an einem Fahrzeug zu arbeiten. Und so wurde aus dem ersten Reinschnuppern letztendlich eine Zusage für einen Ausbildungsplatz als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker.

Yigit weiß die Hilfe zu schätzen, die er bei seiner Berufsorientierung erhalten hat. Sein Aufruf an Schülerinnen und Schüler, die sich für eine Ausbildung interessieren: „Die gjb ist immer bereit, kostet nichts, es gibt sie an fast jeder Schule. Geht einfach dahin, die helfen euch.“

Das allgemeingültige Fazit aus Yigits individueller Geschichte: Von der ersten Orientierung bis zum Ausbildungsstart – das FAP kann Jugendlichen helfen, Wege zu finden, Kontakte zu knüpfen und echte Perspektiven zu entwickeln.

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