Durchblick dank VR-Brille

Sie ist undurchsichtig. Und doch bietet sie Einblicke, die besonders in Corona-Zeiten ansonsten so nicht möglich wären. Die VR-Brille bildet eine computergenerierte Wirklichkeit mit dreidimensionalen Bildern ab. Über Kopfbewegungen wird gesteuert, welcher Teil eines 360-Grad-Films zu sehen ist – und das für über 100 Berufe, die auf diese Weise bequem erkundet werden können. Lebensecht können Teilnehmende so zum Beispiel den Arbeitsalltag als Hotelfachfrau oder -mann, Fachangestellte oder Fachangestellter für Medien- und Informationsdienste bei einer Stadtbibliothek oder als Bankkauffrau oder -mann in rund vier Minuten langen Videos aus Sicht von Job-Neulingen kennenlernen.

Wer also noch unsicher ist, welche Ausbildung nach dem Schulabschluss die richtige ist, meldet sich einfach bei seiner gjb-Beraterin oder bei seinem gjb-Berater. Diese helfen dann dank virtueller Erkundung und natürlich auch weiterhin in persönlichen Gesprächen bei der Beantwortung der Frage, welche Möglichkeiten nach dem Schulabschluss offen stehen.

VR-Brille im Einsatz