Urkundenübergabe für Ausbildungsbotschafter und ihre Betriebe


Als Ausbildungsbotschafter gehen Auszubildende in die Schulen und tragen mit Berichten über ihren Beruf, ihren Ausbildungsbetrieb und ihren Weg nach der Schule authentisch zur Berufsorientierung von Schülern bei. Ihr Engagement lohnt sich für sie und ihre Ausbildungsbetriebe, denn für ihren stetigen Einsatz werden sie mit Urkunden ausgezeichnet. Auch in diesem Jahr waren Ausbildungsbotschafter für IHK- und HWK-Berufe in Frankfurter Schulen unterwegs. Nun erhielten insgesamt neun Auszubildende und fünf Betriebe in den Räumen der Gesellschaft für Jugendbeschäftigung e.V. (gjb) eine Urkunde.


Nach einführenden Worten durch Petra Lölkes, Geschäftsführerin der gjb, Stefanie Benecke, Projektreferentin der fördernden Stiftung Polytechnische Gesellschaft, Dr. Brigitte Scheuerle, Geschäftsführung Aus- und Weiterbildung der IHK, Florian Schöll von der HWK und Kerstin Ewers, Bereichsleitung allgemeinbildende Schulen der gjb, erfolgte die feierliche Übergabe im Beisein zahlreicher Gäste und Unterstützer.


Schon seit 2013 sind Ausbildungsbotschafter in Schulen im Einsatz, um Schüler der Abschlussklassen für den Weg in eine Ausbildung zu begeistern. Im Tandem treten die eigens geschulten Ausbildungsbotschafter, die oft selbst noch Azubis sind, vor die Klassen und werben für Ausbildungsberufe und das duale Ausbildungssystem. Sie berichten über die Anforderungen in Betrieb und Schule, gehen auf die erforderlichen Prüfungen ein, erklären Möglichkeiten der Weiterbildung und beantworten Schülerfragen. Betreut und vermittelt werden sie von Petra Janitz, Beraterin im Team des „Frankfurter Ausbildungsprojekts“ der gjb.

 

Urkundenübergabe an Ausbildungsbotschafter und Betriebe in den Räumen der gjb

Urkundenübergabe mit den Ausbildungsbotschaftern, mit Vertretern der ausgezeichneten Betriebe sowie mit Petra Janitz (ganz links), Kerstin Ewers (dritte von links), Petra Lölkes (sechste von links), Dr. Brigitte Scheuerle (vierte von rechts), Stefanie Benecke (zweite von rechts), Florian Schöll (ganz rechts). Foto: Jochen Müller